Bio-Früchtetee Winter-Punsch, lose, grob geschnitten, mit Gewürzen, 45 g
5,99 €
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- Loser Früchtetee, alle Zutaten aus kontrolliert biologischem Anbau
- Fruchtig, würzig und leicht säuerlich
- Grob geschnitten, mit Ceylon-Zimt und Nelken
- Ohne Aromazusatz, von Hand abgefüllt in Deutschland
- Erhältlich in 45 g und 100 g
Versand innerhalb von 24 Std. (Mo–Fr, nach Zahlung)
- Lieferung DE 1–3 Werktage, AT 3–5
- 14 Tage Widerrufsrecht
- Bio-zertifiziert, DE-ÖKO-037
- DHL, auch an die Packstation
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Punsch-Gewürze ganz ohne Alkohol: Hagebutte, Hibiskus, Holunderbeeren und Orangenschalen treffen auf Ceylon-Zimt, Süßholz, Nelken und Anis. Eine Spur Cayennepfeffer sitzt als leichte Schärfe im Abgang. Grob geschnitten und aus kontrolliert biologischem Anbau.
Geschmack
Fruchtig, würzig und leicht säuerlich. Der Duft erinnert an den Topf auf dem Weihnachtsmarkt: Orange, Zimt und Nelke. Im Mund kommt zuerst die Fruchtsäure, dann die Süße des Süßholzes mit ihrem Anklang an Anis. Der Cayennepfeffer meldet sich erst nach dem Schlucken.
Warum Punsch Punsch heißt
Das Wort stammt vermutlich aus Indien: Das Hindi-Wort panch bedeutet fünf, und fünf Zutaten soll das Getränk ursprünglich gehabt haben. Klassisch sind das Arrak, Zucker, Zitronen, Tee oder Wasser und Gewürze. Seeleute der Britischen Ostindien-Kompanie lernten es dort kennen und brachten es im 17. Jahrhundert nach Europa. 1735 führt ein deutsches Lexikon den „Puntsch“ auf, mit Branntwein, Wasser, Zucker, Pomeranzensaft und Muskat. Winter-Punsch behält von dieser Tradition die Frucht, die Säure und die Gewürze und lässt den Alkohol weg. Du kannst ihn selbst ergänzen.
Ceylon-Zimt und Nelke
In diese Mischung kommt Ceylon-Zimt. Allgemein ist das die Rinde junger Zweige von Cinnamomum verum, einem Baum, der auf Sri Lanka heimisch ist. Sein Aroma gilt als süß, warm und kaum bitter und feiner als das von Cassia. Die Nelke ist eine getrocknete Blütenknospe, gepflückt kurz vor dem Aufgehen, und ihr Name kommt von Nagel, weil sie so aussieht. Ursprünglich stammt der Nelkenbaum von den nördlichen Molukken, im 17. Jahrhundert hielten die Niederländer weitgehend das Monopol auf den Handel.
Süßholz: von Bamberg bis in die Redewendung
Süßholz ist die Wurzel einer mehrjährigen Pflanze aus der Familie der Hülsenfrüchtler. Sein Hauptstoff Glycyrrhizin ist etwa fünfzigmal süßer als Rohrzucker, darum schmeckt der Tee trotz der Säure rund. Auch Deutschland hat ein altes Anbaugebiet: In Bamberg ist Süßholz seit 1520 urkundlich belegt, und seit 2010 kommen dort wieder Setzlinge in brachliegende Flächen. Woher die Redensart „Süßholz raspeln“ kommt, ist nicht geklärt. Vermutet wird ein Zusammenhang damit, dass die Wurzeln früher geraspelt wurden.
Frucht und ein wenig Schärfe
Hagebutte, Hibiskus und Holunder bilden den fruchtigen Körper. Dass Hibiskus mit Nelken und Zimt gut auskommt, weiß man auch anderswo: In Trinidad und Tobago werden die roten Kelche mit genau diesen Gewürzen zu Sirup gekocht. Holunder liefert das Dunkelrot, sein Konzentrat wird auch in den Grog gerührt.
Den Cayennepfeffer verbindet man oft mit der Hauptstadt von Französisch-Guayana, doch das Wort geht eher auf eine Tupí-Sprache zurück. Seine Schärfe kommt vom Capsaicin. Weil er in der Zutatenliste ganz am Ende steht, bleibt sie im Tee eine Randnotiz.
Zubereitung
1 Teelöffel pro Tasse oder 1 bis 2 Esslöffel pro Liter mit kochendem Wasser aufgießen und 8 bis 12 Minuten ziehen lassen.
Rezeptidee: Punsch für den Topf
2 Esslöffel Tee mit einem halben Liter kochendem Wasser übergießen, 12 Minuten ziehen lassen und absieben. Einen halben Liter naturtrüben Apfelsaft, 2 Orangenscheiben und Honig nach Geschmack zugeben und vorsichtig erhitzen, aber nicht kochen. Wer mag, gibt pro Glas einen kleinen Schuss Rum dazu.
Gut zu wissen
- grob geschnitten, mit Ceylon-Zimt und Nelken
- den Hinweis zum Süßholz findest du im Reiter Zutaten
- ohne Aromazusatz, von Hand abgefüllt in Deutschland
- erhältlich in 45 g und 100 g
- vor Licht und Sauerstoff geschützt bei Zimmertemperatur lagern
Bezeichnung: Früchtetee mit Gewürzen, grob geschnitten
Zutaten: Hagebuttenschalen*, Hibiskusblüten*, Holunderbeeren*, Orangenschalen*, Zimtrinde* (Ceylon), Süßholzwurzel*, Gewürznelken*, Anis*, Chili* (Cayennepfeffer)
*aus kontrolliert biologischem Anbau
Allergene: Enthält keine kennzeichnungspflichtigen Allergene gemäß Anhang II der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011.
Hinweis: Bei hohem Blutdruck und in der Schwangerschaft bitte nicht übermäßig trinken.
Nettofüllmenge: 45 g oder 100 g, je nach gewählter Variante
Zubereitung: 1 Teelöffel pro Tasse oder 1 bis 2 Esslöffel pro Liter mit kochendem Wasser aufgießen und 8 bis 12 Minuten ziehen lassen.
Aufbewahrung: Vor Licht und Sauerstoff geschützt, bei Zimmertemperatur lagern.
Herkunft: Hergestellt in Deutschland
Ursprung der landwirtschaftlichen Zutaten: EU-/Nicht-EU-Landwirtschaft
Öko-Kontrollstelle: DE-ÖKO-037
Hergestellt und abgefüllt in Deutschland
Nährwerte: Kräuter- und Früchtetees ohne weitere Zutaten sind nach Anhang V Nr. 8 der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 von der Nährwertdeklaration ausgenommen.
Lebensmittelunternehmer:
Finest People GmbH
Sonnenwendstraße 38
67098 Bad Dürkheim
info@direct-friendly.de
Das Mindesthaltbarkeitsdatum findest du auf der Verpackung.
Anmelden
Finest People GmbH
Sonnenwendstr. 38
67098 Bad Dürkheim, Rheinland-Pfalz
Deutschland
Punsch-Gewürze ganz ohne Alkohol: Hagebutte, Hibiskus, Holunderbeeren und Orangenschalen treffen auf Ceylon-Zimt, Süßholz, Nelken und Anis. Eine Spur Cayennepfeffer sitzt als leichte Schärfe im Abgang. Grob geschnitten und aus kontrolliert biologischem Anbau.
Geschmack
Fruchtig, würzig und leicht säuerlich. Der Duft erinnert an den Topf auf dem Weihnachtsmarkt: Orange, Zimt und Nelke. Im Mund kommt zuerst die Fruchtsäure, dann die Süße des Süßholzes mit ihrem Anklang an Anis. Der Cayennepfeffer meldet sich erst nach dem Schlucken.
Warum Punsch Punsch heißt
Das Wort stammt vermutlich aus Indien: Das Hindi-Wort panch bedeutet fünf, und fünf Zutaten soll das Getränk ursprünglich gehabt haben. Klassisch sind das Arrak, Zucker, Zitronen, Tee oder Wasser und Gewürze. Seeleute der Britischen Ostindien-Kompanie lernten es dort kennen und brachten es im 17. Jahrhundert nach Europa. 1735 führt ein deutsches Lexikon den „Puntsch“ auf, mit Branntwein, Wasser, Zucker, Pomeranzensaft und Muskat. Winter-Punsch behält von dieser Tradition die Frucht, die Säure und die Gewürze und lässt den Alkohol weg. Du kannst ihn selbst ergänzen.
Ceylon-Zimt und Nelke
In diese Mischung kommt Ceylon-Zimt. Allgemein ist das die Rinde junger Zweige von Cinnamomum verum, einem Baum, der auf Sri Lanka heimisch ist. Sein Aroma gilt als süß, warm und kaum bitter und feiner als das von Cassia. Die Nelke ist eine getrocknete Blütenknospe, gepflückt kurz vor dem Aufgehen, und ihr Name kommt von Nagel, weil sie so aussieht. Ursprünglich stammt der Nelkenbaum von den nördlichen Molukken, im 17. Jahrhundert hielten die Niederländer weitgehend das Monopol auf den Handel.
Süßholz: von Bamberg bis in die Redewendung
Süßholz ist die Wurzel einer mehrjährigen Pflanze aus der Familie der Hülsenfrüchtler. Sein Hauptstoff Glycyrrhizin ist etwa fünfzigmal süßer als Rohrzucker, darum schmeckt der Tee trotz der Säure rund. Auch Deutschland hat ein altes Anbaugebiet: In Bamberg ist Süßholz seit 1520 urkundlich belegt, und seit 2010 kommen dort wieder Setzlinge in brachliegende Flächen. Woher die Redensart „Süßholz raspeln“ kommt, ist nicht geklärt. Vermutet wird ein Zusammenhang damit, dass die Wurzeln früher geraspelt wurden.
Frucht und ein wenig Schärfe
Hagebutte, Hibiskus und Holunder bilden den fruchtigen Körper. Dass Hibiskus mit Nelken und Zimt gut auskommt, weiß man auch anderswo: In Trinidad und Tobago werden die roten Kelche mit genau diesen Gewürzen zu Sirup gekocht. Holunder liefert das Dunkelrot, sein Konzentrat wird auch in den Grog gerührt.
Den Cayennepfeffer verbindet man oft mit der Hauptstadt von Französisch-Guayana, doch das Wort geht eher auf eine Tupí-Sprache zurück. Seine Schärfe kommt vom Capsaicin. Weil er in der Zutatenliste ganz am Ende steht, bleibt sie im Tee eine Randnotiz.
Zubereitung
1 Teelöffel pro Tasse oder 1 bis 2 Esslöffel pro Liter mit kochendem Wasser aufgießen und 8 bis 12 Minuten ziehen lassen.
Rezeptidee: Punsch für den Topf
2 Esslöffel Tee mit einem halben Liter kochendem Wasser übergießen, 12 Minuten ziehen lassen und absieben. Einen halben Liter naturtrüben Apfelsaft, 2 Orangenscheiben und Honig nach Geschmack zugeben und vorsichtig erhitzen, aber nicht kochen. Wer mag, gibt pro Glas einen kleinen Schuss Rum dazu.
Gut zu wissen
- grob geschnitten, mit Ceylon-Zimt und Nelken
- den Hinweis zum Süßholz findest du im Reiter Zutaten
- ohne Aromazusatz, von Hand abgefüllt in Deutschland
- erhältlich in 45 g und 100 g
- vor Licht und Sauerstoff geschützt bei Zimmertemperatur lagern
Bezeichnung: Früchtetee mit Gewürzen, grob geschnitten
Zutaten: Hagebuttenschalen*, Hibiskusblüten*, Holunderbeeren*, Orangenschalen*, Zimtrinde* (Ceylon), Süßholzwurzel*, Gewürznelken*, Anis*, Chili* (Cayennepfeffer)
*aus kontrolliert biologischem Anbau
Allergene: Enthält keine kennzeichnungspflichtigen Allergene gemäß Anhang II der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011.
Hinweis: Bei hohem Blutdruck und in der Schwangerschaft bitte nicht übermäßig trinken.
Nettofüllmenge: 45 g oder 100 g, je nach gewählter Variante
Zubereitung: 1 Teelöffel pro Tasse oder 1 bis 2 Esslöffel pro Liter mit kochendem Wasser aufgießen und 8 bis 12 Minuten ziehen lassen.
Aufbewahrung: Vor Licht und Sauerstoff geschützt, bei Zimmertemperatur lagern.
Herkunft: Hergestellt in Deutschland
Ursprung der landwirtschaftlichen Zutaten: EU-/Nicht-EU-Landwirtschaft
Öko-Kontrollstelle: DE-ÖKO-037
Hergestellt und abgefüllt in Deutschland
Nährwerte: Kräuter- und Früchtetees ohne weitere Zutaten sind nach Anhang V Nr. 8 der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 von der Nährwertdeklaration ausgenommen.
Lebensmittelunternehmer:
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67098 Bad Dürkheim
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