Bio-Kräutertee Brombeer-Chai, lose, ohne Schwarztee, mit Brombeerblättern und Gewürzen, 45 g
11,99 €
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- Loser Kräutertee, alle Zutaten aus kontrolliert biologischem Anbau
- Würzig, mild und fein
- Ohne Schwarztee, mit 25 % fermentierten Brombeerblättern
- Ohne Aromazusatz, von Hand abgefüllt in Deutschland
- Erhältlich in 45 g und 100 g
Versand innerhalb von 24 Std. (Mo–Fr, nach Zahlung)
- Lieferung DE 1–3 Werktage, AT 3–5
- 14 Tage Widerrufsrecht
- Bio-zertifiziert, DE-ÖKO-037
- DHL, auch an die Packstation
Fragen zum Produkt? Wir beraten dich gern: +49 7471 617 555 · Mo–Fr 9–17 Uhr oder schreib uns per WhatsApp
Brombeer-Chai bringt die Gewürze eines Chais in die Tasse, aber ohne Schwarztee. Die Grundlage sind fermentierte Brombeerblätter, dazu kommen Lorbeer, Zimt, grüner und schwarzer Kardamom, Ingwer und Nelken. Alle Zutaten stammen aus kontrolliert biologischem Anbau.
Geschmack
Würzig, mild und fein. Die fermentierten Blätter geben einen runden, teeartigen Grund. Zimt und Nelke kennst du vom Lebkuchen, der Kardamom bringt eine süßlich aromatische Note, der Ingwer ein leichtes Prickeln. Der Lorbeer bleibt im Hintergrund und gibt dem Ganzen etwas Harziges, wie im Schmortopf.
Was Chai eigentlich heißt
Chai bedeutet zunächst nur Tee. Das Wort geht auf das chinesische cha zurück und kam als chai ins Hindustani. Die gewürzte Fassung heißt in Indien Masala Chai, also Tee mit Gewürzmischung.
Ihre Geschichte ist jünger, als viele denken. Tee wurde in Indien seit den 1830er-Jahren vor allem für den Export angebaut, im Land selbst trank man lange wenig davon. Erst Anfang des 20. Jahrhunderts warb der Verband der Teewirtschaft für Teepausen in Fabriken, Minen und Spinnereien und unterstützte Teeverkäufer entlang der wachsenden Bahnlinien. Diese Chaiwalas gaben Gewürze und reichlich Milch und Zucker dazu, so kamen sie mit weniger Teeblättern pro Tasse aus. Dem Verband gefiel das zunächst nicht, durchgesetzt hat es sich trotzdem. Am häufigsten sind bis heute Kardamom, Ingwer und Zimt, dazu kommen zum Beispiel Nelken. Genau diese vier stecken hier drin.
Brombeerblätter statt Schwarztee
Dass man Brombeerblätter wie Teeblätter behandeln kann, ist keine neue Idee. Ein 1920 angemeldetes Patent beschreibt einen Tee-Ersatz aus Brombeer-, Erdbeer- und Himbeerblättern, der das Verfahren vom echten Tee übernimmt: Die Blätter werden angefeuchtet, durchgearbeitet, gerollt, fermentiert und getrocknet. Das Ziel war ein klarer Aufguss, der nach Tee schmeckt und nicht nach Heu. Fermentierte Brombeerblätter werden als Frühstückstee ohne Koffein getrunken, ihr Aroma wird mit mildem Schwarztee verglichen.
Zwei Kardamome
In dieser Mischung stecken beide. Grüner Kardamom stammt aus Südindien und Sri Lanka und schmeckt süß und aromatisch. Schwarzer Kardamom ist eine andere Pflanze aus dem östlichen Himalaya, angebaut vor allem in Ostnepal, im indischen Sikkim und in Bhutan. Sein Aroma ist frisch und würzig mit deutlich kampferartigen Noten. In Nepal werden die Früchte über offenem Feuer getrocknet und nehmen dabei Rauch an. In Indien würzt er vor allem herzhafte Gerichte, etwa Gemüse.
Zubereitung
1 Teelöffel pro Tasse oder 1 bis 2 Esslöffel pro Liter mit kochendem Wasser aufgießen und 8 bis 10 Minuten ziehen lassen. Danach absieben.
Rezeptidee: Brombeer-Chai mit Milch
Für zwei Tassen 2 Teelöffel Tee mit 250 Millilitern Wasser in einem kleinen Topf aufkochen und 5 Minuten leise köcheln lassen. 250 Milliliter Milch oder Haferdrink dazugeben, einmal heiß werden lassen, absieben und mit etwas Rohrzucker oder Honig abschmecken. So ähnlich kocht man Chai auch in Indien: Gewürze, Wasser und Milch kommen gemeinsam in den Topf.
Gut zu wissen
- ohne Schwarztee, mit 25 % fermentierten Brombeerblättern, daher koffeinfrei
- ohne Aromazusatz, von Hand abgefüllt in Deutschland
- erhältlich in 45 g und 100 g
- vor Licht und Sauerstoff geschützt bei Zimmertemperatur lagern
Bezeichnung: Kräutertee-Mischung aus losen Kräutern
Zutaten: fermentierte Brombeerblätter* (25 %), Lorbeerblätter*, Zimt*, grüner und schwarzer Kardamom*, Ingwer*, Nelken*
*aus kontrolliert biologischem Anbau
Allergene: Enthält keine kennzeichnungspflichtigen Allergene gemäß Anhang II der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011.
Nettofüllmenge: 45 g oder 100 g, je nach gewählter Variante
Zubereitung: 1 Teelöffel pro Tasse oder 1 bis 2 Esslöffel pro Liter mit kochendem Wasser aufgießen und 8 bis 10 Minuten ziehen lassen.
Aufbewahrung: Vor Licht und Sauerstoff geschützt, bei Zimmertemperatur lagern.
Herkunft: Hergestellt in Deutschland
Ursprung der landwirtschaftlichen Zutaten: EU-/Nicht-EU-Landwirtschaft
Öko-Kontrollstelle: DE-ÖKO-037
Hergestellt und abgefüllt in Deutschland
Nährwerte: Kräuter- und Früchtetees ohne weitere Zutaten sind nach Anhang V Nr. 8 der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 von der Nährwertdeklaration ausgenommen.
Lebensmittelunternehmer:
Finest People GmbH
Sonnenwendstraße 38
67098 Bad Dürkheim
info@direct-friendly.de
Das Mindesthaltbarkeitsdatum findest du auf der Verpackung.
Anmelden
Finest People GmbH
Sonnenwendstr. 38
67098 Bad Dürkheim, Rheinland-Pfalz
Deutschland
Brombeer-Chai bringt die Gewürze eines Chais in die Tasse, aber ohne Schwarztee. Die Grundlage sind fermentierte Brombeerblätter, dazu kommen Lorbeer, Zimt, grüner und schwarzer Kardamom, Ingwer und Nelken. Alle Zutaten stammen aus kontrolliert biologischem Anbau.
Geschmack
Würzig, mild und fein. Die fermentierten Blätter geben einen runden, teeartigen Grund. Zimt und Nelke kennst du vom Lebkuchen, der Kardamom bringt eine süßlich aromatische Note, der Ingwer ein leichtes Prickeln. Der Lorbeer bleibt im Hintergrund und gibt dem Ganzen etwas Harziges, wie im Schmortopf.
Was Chai eigentlich heißt
Chai bedeutet zunächst nur Tee. Das Wort geht auf das chinesische cha zurück und kam als chai ins Hindustani. Die gewürzte Fassung heißt in Indien Masala Chai, also Tee mit Gewürzmischung.
Ihre Geschichte ist jünger, als viele denken. Tee wurde in Indien seit den 1830er-Jahren vor allem für den Export angebaut, im Land selbst trank man lange wenig davon. Erst Anfang des 20. Jahrhunderts warb der Verband der Teewirtschaft für Teepausen in Fabriken, Minen und Spinnereien und unterstützte Teeverkäufer entlang der wachsenden Bahnlinien. Diese Chaiwalas gaben Gewürze und reichlich Milch und Zucker dazu, so kamen sie mit weniger Teeblättern pro Tasse aus. Dem Verband gefiel das zunächst nicht, durchgesetzt hat es sich trotzdem. Am häufigsten sind bis heute Kardamom, Ingwer und Zimt, dazu kommen zum Beispiel Nelken. Genau diese vier stecken hier drin.
Brombeerblätter statt Schwarztee
Dass man Brombeerblätter wie Teeblätter behandeln kann, ist keine neue Idee. Ein 1920 angemeldetes Patent beschreibt einen Tee-Ersatz aus Brombeer-, Erdbeer- und Himbeerblättern, der das Verfahren vom echten Tee übernimmt: Die Blätter werden angefeuchtet, durchgearbeitet, gerollt, fermentiert und getrocknet. Das Ziel war ein klarer Aufguss, der nach Tee schmeckt und nicht nach Heu. Fermentierte Brombeerblätter werden als Frühstückstee ohne Koffein getrunken, ihr Aroma wird mit mildem Schwarztee verglichen.
Zwei Kardamome
In dieser Mischung stecken beide. Grüner Kardamom stammt aus Südindien und Sri Lanka und schmeckt süß und aromatisch. Schwarzer Kardamom ist eine andere Pflanze aus dem östlichen Himalaya, angebaut vor allem in Ostnepal, im indischen Sikkim und in Bhutan. Sein Aroma ist frisch und würzig mit deutlich kampferartigen Noten. In Nepal werden die Früchte über offenem Feuer getrocknet und nehmen dabei Rauch an. In Indien würzt er vor allem herzhafte Gerichte, etwa Gemüse.
Zubereitung
1 Teelöffel pro Tasse oder 1 bis 2 Esslöffel pro Liter mit kochendem Wasser aufgießen und 8 bis 10 Minuten ziehen lassen. Danach absieben.
Rezeptidee: Brombeer-Chai mit Milch
Für zwei Tassen 2 Teelöffel Tee mit 250 Millilitern Wasser in einem kleinen Topf aufkochen und 5 Minuten leise köcheln lassen. 250 Milliliter Milch oder Haferdrink dazugeben, einmal heiß werden lassen, absieben und mit etwas Rohrzucker oder Honig abschmecken. So ähnlich kocht man Chai auch in Indien: Gewürze, Wasser und Milch kommen gemeinsam in den Topf.
Gut zu wissen
- ohne Schwarztee, mit 25 % fermentierten Brombeerblättern, daher koffeinfrei
- ohne Aromazusatz, von Hand abgefüllt in Deutschland
- erhältlich in 45 g und 100 g
- vor Licht und Sauerstoff geschützt bei Zimmertemperatur lagern
Bezeichnung: Kräutertee-Mischung aus losen Kräutern
Zutaten: fermentierte Brombeerblätter* (25 %), Lorbeerblätter*, Zimt*, grüner und schwarzer Kardamom*, Ingwer*, Nelken*
*aus kontrolliert biologischem Anbau
Allergene: Enthält keine kennzeichnungspflichtigen Allergene gemäß Anhang II der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011.
Nettofüllmenge: 45 g oder 100 g, je nach gewählter Variante
Zubereitung: 1 Teelöffel pro Tasse oder 1 bis 2 Esslöffel pro Liter mit kochendem Wasser aufgießen und 8 bis 10 Minuten ziehen lassen.
Aufbewahrung: Vor Licht und Sauerstoff geschützt, bei Zimmertemperatur lagern.
Herkunft: Hergestellt in Deutschland
Ursprung der landwirtschaftlichen Zutaten: EU-/Nicht-EU-Landwirtschaft
Öko-Kontrollstelle: DE-ÖKO-037
Hergestellt und abgefüllt in Deutschland
Nährwerte: Kräuter- und Früchtetees ohne weitere Zutaten sind nach Anhang V Nr. 8 der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 von der Nährwertdeklaration ausgenommen.
Lebensmittelunternehmer:
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67098 Bad Dürkheim
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Das Mindesthaltbarkeitsdatum findest du auf der Verpackung.
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