Bio-Lorbeerblätter, ganze Blätter, getrocknet, 100 g
12,99 €
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- Herb und aromatisch, mit stark würzigem Duft
- Für Rotkohl, Sauerbraten, Wild, Linsen und Tomatensoße
- Von Beginn an mitgaren, vor dem Servieren herausnehmen
- Bei kurzen Kochzeiten anbrechen, dann würzt es schneller
- Aus kontrolliert biologischem Anbau, 100 g
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- Lieferung DE 1–3 Werktage, AT 3–5
- 14 Tage Widerrufsrecht
- Bio-zertifiziert, DE-ÖKO-007
- DHL, auch an die Packstation
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Lorbeerblätter schmecken herb und aromatisch und duften stark würzig. Auch getrocknet würzen sie noch sehr stark und lassen sich vielseitig einsetzen. Unsere stammen aus kontrolliert biologischem Anbau in der Türkei.
Geschmack
Das Aroma erinnert an Pinie und ist leicht bitter. Frische Blätter sind dabei stark aromatisch und sehr bitter, beim Trocknen geht die Bitterkeit zurück, während das Aroma sogar intensiver werden kann. In der Küche ist das getrocknete Blatt die Regel. Anders als viele andere Blattgewürze verträgt Lorbeer auch lange Kochzeiten.
Herkunft der Pflanze
Der Lorbeerbaum, botanisch Laurus nobilis, ist ein immergrüner Baum oder großer Strauch aus der Familie der Lorbeergewächse und kann 7 bis 18 Meter hoch werden. Er stammt wahrscheinlich aus Kleinasien und wächst heute im gesamten Mittelmeerraum. Stärkeren Frost verträgt er nicht, nördlich des Mittelmeerraums steht er deshalb meist im Kübel. Die Türkei zählt zu den Hauptproduzenten, von dort kommen auch unsere Blätter.
Woher der Name kommt
Lorbeer geht auf das lateinische laurus zurück. Im Althochdeutschen hieß die Frucht lōrberi, also Beere des Laurus, und erst seit dem 16. Jahrhundert steht das Wort für die ganze Pflanze. Der griechische Name daphne erinnert an die Nymphe aus dem Mythos um Apollon und lebt im türkischen defne weiter. In Delphi, bei den Pythischen Spielen zu Ehren Apollons, bekamen die Sieger einen Lorbeerkranz. In Olympia war es dagegen ein Kranz vom wilden Ölbaum, auch wenn das oft verwechselt wird.
In der Küche
Am meisten bringen die Blätter in deftigen Gerichten und zu Fleisch wie Kalb, Rind und Wild, zu Wild auch zusammen mit Piment und Nelke. Ebenso zu Braten- und Schmorgerichten, Gulasch, Sauerbraten und Frikassee gehören sie dazu. Klassisch gehört Lorbeer auch in den Rotkohl. Er passt gut zu Linsengerichten und anderen Eintöpfen, zu Tomatensoße und vegetarischer Bolognese, zu Suppen, Saucen und Brühen, und er gehört oft ins Bouquet garni.
Lorbeerblätter verfeinern Marinaden für Fleisch, Wild und Fisch und werden oft zum Einlegen von Gurken und zum Aromatisieren von Essig verwendet. Manche Köche legen dem köchelnden Reis immer 1 bis 2 Blätter bei und nehmen sie am Ende der Garzeit wieder heraus. Für eigene Gewürzmischungen passen sie zu Thymian, Oregano und Rosmarin.
Zubereitung
Verwendet werden die ganzen Blätter, sie kochen mit und kommen vor dem Servieren wieder heraus. Lorbeer entfaltet seinen Geschmack eher langsam, gib ihn deshalb gleich zu Beginn dazu, aber erst nach der Flüssigkeit. Je nach Gericht reichen 3 bis 4 Blätter. Bei kurzen Kochzeiten die Blätter etwas anbrechen, dann geben sie ihr Aroma schneller frei.
Rezeptidee: Linsen mit Lorbeer
Eine gewürfelte Zwiebel und eine Möhre in etwas Öl andünsten. 250 g Tellerlinsen und 750 ml Wasser dazugeben, dann 3 Lorbeerblätter einlegen und alles 30 bis 40 Minuten leise köcheln lassen, bis die Linsen weich sind. Blätter herausnehmen, erst jetzt salzen und mit einem Schuss Essig abschmecken.
Gut zu wissen
- ganze Blätter, Herkunft Türkei, von Hand abgefüllt in Deutschland
- erhältlich in 100 g
- Vorsicht bei der Hecke im Garten: Kirschlorbeer ist ein Rosengewächs, nicht verwandt mit dem Gewürzlorbeer und giftig
- ohne Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker und künstliche Aromen, wie alle Bio-Lebensmittel ohne Gentechnik
- lichtgeschützt, kühl bei 6 bis 15 °C und trocken lagern
Bezeichnung: Lorbeerblätter, ganz
Zutaten: Lorbeerblätter*, ganz
*aus kontrolliert biologischem Anbau
Allergene: Enthält keine kennzeichnungspflichtigen Allergene gemäß Anhang II der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011.
Nettofüllmenge: 100 g
Aufbewahrung: Bitte kühl, trocken und lichtgeschützt lagern.
Herkunft: Türkei
Ursprung der landwirtschaftlichen Zutaten: Nicht-EU-Landwirtschaft
Öko-Kontrollstelle: DE-ÖKO-007
Von Hand abgefüllt in Deutschland
| Durchschnittliche Nährwerte | je 100 g |
|---|---|
| Brennwert | 1484 kJ / 355 kcal |
| Fett | 8,4 g |
| davon gesättigte Fettsäuren | 2,3 g |
| Kohlenhydrate | 48,6 g |
| davon Zucker | 2,0 g |
| Ballaststoffe | 26,3 g |
| Eiweiß | 8,0 g |
| Salz | 0,05 g |
Lebensmittelunternehmer:
Finest People GmbH
Sonnenwendstraße 38
67098 Bad Dürkheim
info@direct-friendly.de
Das Mindesthaltbarkeitsdatum findest du auf der Verpackung.
Anmelden
Finest People GmbH
Sonnenwendstr. 38
67098 Bad Dürkheim, Rheinland-Pfalz
Deutschland
Lorbeerblätter schmecken herb und aromatisch und duften stark würzig. Auch getrocknet würzen sie noch sehr stark und lassen sich vielseitig einsetzen. Unsere stammen aus kontrolliert biologischem Anbau in der Türkei.
Geschmack
Das Aroma erinnert an Pinie und ist leicht bitter. Frische Blätter sind dabei stark aromatisch und sehr bitter, beim Trocknen geht die Bitterkeit zurück, während das Aroma sogar intensiver werden kann. In der Küche ist das getrocknete Blatt die Regel. Anders als viele andere Blattgewürze verträgt Lorbeer auch lange Kochzeiten.
Herkunft der Pflanze
Der Lorbeerbaum, botanisch Laurus nobilis, ist ein immergrüner Baum oder großer Strauch aus der Familie der Lorbeergewächse und kann 7 bis 18 Meter hoch werden. Er stammt wahrscheinlich aus Kleinasien und wächst heute im gesamten Mittelmeerraum. Stärkeren Frost verträgt er nicht, nördlich des Mittelmeerraums steht er deshalb meist im Kübel. Die Türkei zählt zu den Hauptproduzenten, von dort kommen auch unsere Blätter.
Woher der Name kommt
Lorbeer geht auf das lateinische laurus zurück. Im Althochdeutschen hieß die Frucht lōrberi, also Beere des Laurus, und erst seit dem 16. Jahrhundert steht das Wort für die ganze Pflanze. Der griechische Name daphne erinnert an die Nymphe aus dem Mythos um Apollon und lebt im türkischen defne weiter. In Delphi, bei den Pythischen Spielen zu Ehren Apollons, bekamen die Sieger einen Lorbeerkranz. In Olympia war es dagegen ein Kranz vom wilden Ölbaum, auch wenn das oft verwechselt wird.
In der Küche
Am meisten bringen die Blätter in deftigen Gerichten und zu Fleisch wie Kalb, Rind und Wild, zu Wild auch zusammen mit Piment und Nelke. Ebenso zu Braten- und Schmorgerichten, Gulasch, Sauerbraten und Frikassee gehören sie dazu. Klassisch gehört Lorbeer auch in den Rotkohl. Er passt gut zu Linsengerichten und anderen Eintöpfen, zu Tomatensoße und vegetarischer Bolognese, zu Suppen, Saucen und Brühen, und er gehört oft ins Bouquet garni.
Lorbeerblätter verfeinern Marinaden für Fleisch, Wild und Fisch und werden oft zum Einlegen von Gurken und zum Aromatisieren von Essig verwendet. Manche Köche legen dem köchelnden Reis immer 1 bis 2 Blätter bei und nehmen sie am Ende der Garzeit wieder heraus. Für eigene Gewürzmischungen passen sie zu Thymian, Oregano und Rosmarin.
Zubereitung
Verwendet werden die ganzen Blätter, sie kochen mit und kommen vor dem Servieren wieder heraus. Lorbeer entfaltet seinen Geschmack eher langsam, gib ihn deshalb gleich zu Beginn dazu, aber erst nach der Flüssigkeit. Je nach Gericht reichen 3 bis 4 Blätter. Bei kurzen Kochzeiten die Blätter etwas anbrechen, dann geben sie ihr Aroma schneller frei.
Rezeptidee: Linsen mit Lorbeer
Eine gewürfelte Zwiebel und eine Möhre in etwas Öl andünsten. 250 g Tellerlinsen und 750 ml Wasser dazugeben, dann 3 Lorbeerblätter einlegen und alles 30 bis 40 Minuten leise köcheln lassen, bis die Linsen weich sind. Blätter herausnehmen, erst jetzt salzen und mit einem Schuss Essig abschmecken.
Gut zu wissen
- ganze Blätter, Herkunft Türkei, von Hand abgefüllt in Deutschland
- erhältlich in 100 g
- Vorsicht bei der Hecke im Garten: Kirschlorbeer ist ein Rosengewächs, nicht verwandt mit dem Gewürzlorbeer und giftig
- ohne Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker und künstliche Aromen, wie alle Bio-Lebensmittel ohne Gentechnik
- lichtgeschützt, kühl bei 6 bis 15 °C und trocken lagern
Bezeichnung: Lorbeerblätter, ganz
Zutaten: Lorbeerblätter*, ganz
*aus kontrolliert biologischem Anbau
Allergene: Enthält keine kennzeichnungspflichtigen Allergene gemäß Anhang II der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011.
Nettofüllmenge: 100 g
Aufbewahrung: Bitte kühl, trocken und lichtgeschützt lagern.
Herkunft: Türkei
Ursprung der landwirtschaftlichen Zutaten: Nicht-EU-Landwirtschaft
Öko-Kontrollstelle: DE-ÖKO-007
Von Hand abgefüllt in Deutschland
| Durchschnittliche Nährwerte | je 100 g |
|---|---|
| Brennwert | 1484 kJ / 355 kcal |
| Fett | 8,4 g |
| davon gesättigte Fettsäuren | 2,3 g |
| Kohlenhydrate | 48,6 g |
| davon Zucker | 2,0 g |
| Ballaststoffe | 26,3 g |
| Eiweiß | 8,0 g |
| Salz | 0,05 g |
Lebensmittelunternehmer:
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67098 Bad Dürkheim
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