Bio-Piment, ganze Körner, 150 g
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- Schmeckt nach Zimt, Pfeffer und Muskat, duftet nach Nelken
- Auch Nelkenpfeffer, Jamaikapfeffer oder Allspice genannt
- Für Marinaden, Eingelegtes, Schmorgerichte und Saucen
- Auch zu Obst, Süßspeisen und in Adventsmischungen
- Aus kontrolliert biologischem Anbau in Guatemala, 150 g
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- Lieferung DE 1–3 Werktage, AT 3–5
- 14 Tage Widerrufsrecht
- Bio-zertifiziert, DE-ÖKO-007
- DHL, auch an die Packstation
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Die Körner sehen aus wie Pfeffer und schmecken nach einer Mischung aus Zimt, Pfeffer und Muskat, im Geruch erinnern sie an Nelken. Dazu kommt eine leichte Schärfe. Unser Piment stammt aus kontrolliert biologischem Anbau in Guatemala.
In der Küche
Mit Lorbeer und Wacholder passt Piment zu Schmorgerichten wie Schweine- und Sauerbraten, Gulasch und Wildgulasch, zu Geflügel und Hase. Oft steckt er auch in Fleischbeizen und Fischmarinaden, in eingelegten Gurken und Mixed Pickles, in Fischsuppe, Kochfischsud und Bouillabaisse, in Kohlgerichten und Sauerkraut, in Suppen, Eintöpfen und Saucen, in Leberknödeln und Pasteten.
In der indischen und arabischen Küche würzt er Curry-Mischungen und Fleischgerichte, in der Levante Eintöpfe und Tomatensoßen, und in manchen arabischen Hauptgerichten ist er sogar das einzige Gewürz. Die karibische Küche nimmt ihn gerne für Marinaden und Pasten, Jerk genannt, und jamaikanisches Huhn kommt ohne Piment nicht aus. In Mexiko heißt er pimienta gorda, also dicker Pfeffer.
Zerstoße die Körner kurz vor der Verwendung, frisch im Mörser würzen sie am stärksten: Ein zerdrücktes Korn würzt deutlich stärker als ein ganzes. Bereits gemahlener Piment verliert recht schnell sein Aroma.
Rezeptidee: Jerk-Marinade
Die Pasten Jamaikas leben von Zwiebeln, Chili, Knoblauch, Thymian und Säure, den typischen Ton gibt Piment. 1 TL frisch gemörserte Körner mit einer grob geschnittenen Zwiebel, zwei Knoblauchzehen, einer Chili, 1 TL Thymian, 1 TL Salz, 2 EL Limettensaft und 1 EL Öl pürieren. 500 g Hähnchenteile damit einreiben, eine Stunde im Kühlschrank ziehen lassen und grillen.
Rezeptidee: Shakshuka
Das Gericht aus dem Maghreb gibt es zum Frühstück wie zum Abendessen. Eine gewürfelte Zwiebel und zwei Knoblauchzehen in 2 EL Öl glasig dünsten, 1 TL Kreuzkümmel, 1/4 TL frisch gemörserten Piment und 1 EL Tomatenmark kurz mitrösten. 600 g grob gehackte Tomaten dazugeben, salzen und 15 Minuten einkochen. Vier Mulden formen, je ein Ei hineinschlagen und zugedeckt 5 bis 8 Minuten garen, bis das Eiweiß fest ist. Mit gehacktem Koriander bestreuen.
Süß und weihnachtlich
In Adventsgewürzmischungen gehört Piment fest dazu. Auch Desserts, vor allem mit Obst, bekommen damit eine würzige Note. Ein Orangen-Karottenkuchen mit etwas Zimt und Piment schmeckt sofort nach Weihnachten, und zu intensivem Nussaroma passt Piment zusammen mit Zimt besonders gut.
Herkunft der Pflanze
Piment sind die Beeren der immergrünen Pfeffermyrte, botanisch Pimenta dioica, aus der Familie der Myrtengewächse. Die Bäume sind auf den Großen Antillen, in Südmexiko und in Mittelamerika zu Hause. Jamaika gilt als klassisches Herkunftsland, angebaut wird Piment aber auch in anderen Ländern der Region, etwa in Mexiko, Honduras und Guatemala, woher unserer kommt. Geerntet werden die Beeren unreif und dann schonend getrocknet, so bleiben die ätherischen Öle erhalten. Der Ölgehalt ist kurz vor der Reife am höchsten.
Woher der Name kommt
Das Wort Piment führt über das spanische pimienta, Pfeffer, auf lateinisch pigmentum zurück. Die Körner sind runzelig, dunkelbraun und etwa so groß wie Pfefferkörner, daher auch der Name Jamaikapfeffer. Wegen ihres Geschmacks heißen sie auch Nelkenpfeffer, Gewürzkörner, Allgewürz oder Allspice, ein englischer Name, der schon für 1621 belegt ist. Trotz des Namens ist Piment keine Mischung.
Gut zu wissen
- ganze Körner, Inhalt: 150 g
- keine Muskatnuss zur Hand? Vor allem in Suppen und Soßen kannst du es stattdessen mit Piment versuchen
- ohne Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker und künstliche Aromen, wie alle Bio-Lebensmittel ohne Gentechnik
- lichtgeschützt, kühl bei 6 bis 15 °C und trocken lagern
Bezeichnung: Piment, ganze Körner
Zutaten: Piment*, ganze Körner
*aus kontrolliert biologischem Anbau
Allergene: Enthält keine kennzeichnungspflichtigen Allergene gemäß Anhang II der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011.
Nettofüllmenge: 150 g
Aufbewahrung: Bitte kühl, trocken und lichtgeschützt lagern.
Herkunft: Guatemala
Ursprung der landwirtschaftlichen Zutaten: Nicht-EU-Landwirtschaft
Öko-Kontrollstelle: DE-ÖKO-007
Von Hand abgefüllt in Deutschland
| Durchschnittliche Nährwerte | je 100 g |
|---|---|
| Brennwert | 1456 kJ / 348 kcal |
| Fett | 8,7 g |
| davon gesättigte Fettsäuren | 3,1 g |
| Kohlenhydrate | 50,5 g |
| davon Zucker | 0 g |
| Ballaststoffe | 6,1 g |
| Eiweiß | 7,8 g |
| Salz | 0,194 g |
Lebensmittelunternehmer:
Finest People GmbH
Sonnenwendstraße 38
67098 Bad Dürkheim
info@direct-friendly.de
Das Mindesthaltbarkeitsdatum findest du auf der Verpackung.
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Sonnenwendstr. 38
67098 Bad Dürkheim, Rheinland-Pfalz
Deutschland
Die Körner sehen aus wie Pfeffer und schmecken nach einer Mischung aus Zimt, Pfeffer und Muskat, im Geruch erinnern sie an Nelken. Dazu kommt eine leichte Schärfe. Unser Piment stammt aus kontrolliert biologischem Anbau in Guatemala.
In der Küche
Mit Lorbeer und Wacholder passt Piment zu Schmorgerichten wie Schweine- und Sauerbraten, Gulasch und Wildgulasch, zu Geflügel und Hase. Oft steckt er auch in Fleischbeizen und Fischmarinaden, in eingelegten Gurken und Mixed Pickles, in Fischsuppe, Kochfischsud und Bouillabaisse, in Kohlgerichten und Sauerkraut, in Suppen, Eintöpfen und Saucen, in Leberknödeln und Pasteten.
In der indischen und arabischen Küche würzt er Curry-Mischungen und Fleischgerichte, in der Levante Eintöpfe und Tomatensoßen, und in manchen arabischen Hauptgerichten ist er sogar das einzige Gewürz. Die karibische Küche nimmt ihn gerne für Marinaden und Pasten, Jerk genannt, und jamaikanisches Huhn kommt ohne Piment nicht aus. In Mexiko heißt er pimienta gorda, also dicker Pfeffer.
Zerstoße die Körner kurz vor der Verwendung, frisch im Mörser würzen sie am stärksten: Ein zerdrücktes Korn würzt deutlich stärker als ein ganzes. Bereits gemahlener Piment verliert recht schnell sein Aroma.
Rezeptidee: Jerk-Marinade
Die Pasten Jamaikas leben von Zwiebeln, Chili, Knoblauch, Thymian und Säure, den typischen Ton gibt Piment. 1 TL frisch gemörserte Körner mit einer grob geschnittenen Zwiebel, zwei Knoblauchzehen, einer Chili, 1 TL Thymian, 1 TL Salz, 2 EL Limettensaft und 1 EL Öl pürieren. 500 g Hähnchenteile damit einreiben, eine Stunde im Kühlschrank ziehen lassen und grillen.
Rezeptidee: Shakshuka
Das Gericht aus dem Maghreb gibt es zum Frühstück wie zum Abendessen. Eine gewürfelte Zwiebel und zwei Knoblauchzehen in 2 EL Öl glasig dünsten, 1 TL Kreuzkümmel, 1/4 TL frisch gemörserten Piment und 1 EL Tomatenmark kurz mitrösten. 600 g grob gehackte Tomaten dazugeben, salzen und 15 Minuten einkochen. Vier Mulden formen, je ein Ei hineinschlagen und zugedeckt 5 bis 8 Minuten garen, bis das Eiweiß fest ist. Mit gehacktem Koriander bestreuen.
Süß und weihnachtlich
In Adventsgewürzmischungen gehört Piment fest dazu. Auch Desserts, vor allem mit Obst, bekommen damit eine würzige Note. Ein Orangen-Karottenkuchen mit etwas Zimt und Piment schmeckt sofort nach Weihnachten, und zu intensivem Nussaroma passt Piment zusammen mit Zimt besonders gut.
Herkunft der Pflanze
Piment sind die Beeren der immergrünen Pfeffermyrte, botanisch Pimenta dioica, aus der Familie der Myrtengewächse. Die Bäume sind auf den Großen Antillen, in Südmexiko und in Mittelamerika zu Hause. Jamaika gilt als klassisches Herkunftsland, angebaut wird Piment aber auch in anderen Ländern der Region, etwa in Mexiko, Honduras und Guatemala, woher unserer kommt. Geerntet werden die Beeren unreif und dann schonend getrocknet, so bleiben die ätherischen Öle erhalten. Der Ölgehalt ist kurz vor der Reife am höchsten.
Woher der Name kommt
Das Wort Piment führt über das spanische pimienta, Pfeffer, auf lateinisch pigmentum zurück. Die Körner sind runzelig, dunkelbraun und etwa so groß wie Pfefferkörner, daher auch der Name Jamaikapfeffer. Wegen ihres Geschmacks heißen sie auch Nelkenpfeffer, Gewürzkörner, Allgewürz oder Allspice, ein englischer Name, der schon für 1621 belegt ist. Trotz des Namens ist Piment keine Mischung.
Gut zu wissen
- ganze Körner, Inhalt: 150 g
- keine Muskatnuss zur Hand? Vor allem in Suppen und Soßen kannst du es stattdessen mit Piment versuchen
- ohne Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker und künstliche Aromen, wie alle Bio-Lebensmittel ohne Gentechnik
- lichtgeschützt, kühl bei 6 bis 15 °C und trocken lagern
Bezeichnung: Piment, ganze Körner
Zutaten: Piment*, ganze Körner
*aus kontrolliert biologischem Anbau
Allergene: Enthält keine kennzeichnungspflichtigen Allergene gemäß Anhang II der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011.
Nettofüllmenge: 150 g
Aufbewahrung: Bitte kühl, trocken und lichtgeschützt lagern.
Herkunft: Guatemala
Ursprung der landwirtschaftlichen Zutaten: Nicht-EU-Landwirtschaft
Öko-Kontrollstelle: DE-ÖKO-007
Von Hand abgefüllt in Deutschland
| Durchschnittliche Nährwerte | je 100 g |
|---|---|
| Brennwert | 1456 kJ / 348 kcal |
| Fett | 8,7 g |
| davon gesättigte Fettsäuren | 3,1 g |
| Kohlenhydrate | 50,5 g |
| davon Zucker | 0 g |
| Ballaststoffe | 6,1 g |
| Eiweiß | 7,8 g |
| Salz | 0,194 g |
Lebensmittelunternehmer:
Finest People GmbH
Sonnenwendstraße 38
67098 Bad Dürkheim
info@direct-friendly.de
Das Mindesthaltbarkeitsdatum findest du auf der Verpackung.
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