Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Versandkostenfrei ab 75 €
Bio-zertifiziert DE-ÖKO-007
Echte Menschen am Telefon · Mo–Fr 9–17 Uhr
Versand in 24 Std. nach Zahlung
  • Versandkostenfrei ab 75 €
  • Sichere Bezahlung (SSL)
  • Lieferung in 1–3 Werktagen (DE)
  • Sorgfältig verpackt

Lorbeerblätter schmecken herb und aromatisch und duften stark würzig. Auch getrocknet würzen sie noch sehr stark und lassen sich vielseitig einsetzen. Unsere stammen aus kontrolliert biologischem Anbau in der Türkei.

Geschmack

Das Aroma erinnert an Pinie und ist leicht bitter. Frische Blätter sind dabei stark aromatisch und sehr bitter, beim Trocknen geht die Bitterkeit zurück, während das Aroma sogar intensiver werden kann. In der Küche ist das getrocknete Blatt die Regel. Anders als viele andere Blattgewürze verträgt Lorbeer auch lange Kochzeiten.

Herkunft der Pflanze

Der Lorbeerbaum, botanisch Laurus nobilis, ist ein immergrüner Baum oder großer Strauch aus der Familie der Lorbeergewächse und kann 7 bis 18 Meter hoch werden. Er stammt wahrscheinlich aus Kleinasien und wächst heute im gesamten Mittelmeerraum. Stärkeren Frost verträgt er nicht, nördlich des Mittelmeerraums steht er deshalb meist im Kübel. Die Türkei zählt zu den Hauptproduzenten, von dort kommen auch unsere Blätter.

Woher der Name kommt

Lorbeer geht auf das lateinische laurus zurück. Im Althochdeutschen hieß die Frucht lōrberi, also Beere des Laurus, und erst seit dem 16. Jahrhundert steht das Wort für die ganze Pflanze. Der griechische Name daphne erinnert an die Nymphe aus dem Mythos um Apollon und lebt im türkischen defne weiter. In Delphi, bei den Pythischen Spielen zu Ehren Apollons, bekamen die Sieger einen Lorbeerkranz. In Olympia war es dagegen ein Kranz vom wilden Ölbaum, auch wenn das oft verwechselt wird.

In der Küche

Am meisten bringen die Blätter in deftigen Gerichten und zu Fleisch wie Kalb, Rind und Wild, zu Wild auch zusammen mit Piment und Nelke. Ebenso zu Braten- und Schmorgerichten, Gulasch, Sauerbraten und Frikassee gehören sie dazu. Klassisch gehört Lorbeer auch in den Rotkohl. Er passt gut zu Linsengerichten und anderen Eintöpfen, zu Tomatensoße und vegetarischer Bolognese, zu Suppen, Saucen und Brühen, und er gehört oft ins Bouquet garni.

Lorbeerblätter verfeinern Marinaden für Fleisch, Wild und Fisch und werden oft zum Einlegen von Gurken und zum Aromatisieren von Essig verwendet. Manche Köche legen dem köchelnden Reis immer 1 bis 2 Blätter bei und nehmen sie am Ende der Garzeit wieder heraus. Für eigene Gewürzmischungen passen sie zu Thymian, Oregano und Rosmarin.

Zubereitung

Verwendet werden die ganzen Blätter, sie kochen mit und kommen vor dem Servieren wieder heraus. Lorbeer entfaltet seinen Geschmack eher langsam, gib ihn deshalb gleich zu Beginn dazu, aber erst nach der Flüssigkeit. Je nach Gericht reichen 3 bis 4 Blätter. Bei kurzen Kochzeiten die Blätter etwas anbrechen, dann geben sie ihr Aroma schneller frei.

Rezeptidee: Linsen mit Lorbeer

Eine gewürfelte Zwiebel und eine Möhre in etwas Öl andünsten. 250 g Tellerlinsen und 750 ml Wasser dazugeben, dann 3 Lorbeerblätter einlegen und alles 30 bis 40 Minuten leise köcheln lassen, bis die Linsen weich sind. Blätter herausnehmen, erst jetzt salzen und mit einem Schuss Essig abschmecken.

Gut zu wissen

  • ganze Blätter, Herkunft Türkei, von Hand abgefüllt in Deutschland
  • erhältlich in 100 g
  • Vorsicht bei der Hecke im Garten: Kirschlorbeer ist ein Rosengewächs, nicht verwandt mit dem Gewürzlorbeer und giftig
  • ohne Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker und künstliche Aromen, wie alle Bio-Lebensmittel ohne Gentechnik
  • lichtgeschützt, kühl bei 6 bis 15 °C und trocken lagern

Bezeichnung: Lorbeerblätter, ganz

Zutaten: Lorbeerblätter*, ganz
*aus kontrolliert biologischem Anbau

Allergene: Enthält keine kennzeichnungspflichtigen Allergene gemäß Anhang II der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011.

Nettofüllmenge: 100 g

Aufbewahrung: Bitte kühl, trocken und lichtgeschützt lagern.

Herkunft: Türkei
Ursprung der landwirtschaftlichen Zutaten: Nicht-EU-Landwirtschaft
Öko-Kontrollstelle: DE-ÖKO-007
Von Hand abgefüllt in Deutschland

Durchschnittliche Nährwerte je 100 g
Brennwert 1484 kJ / 355 kcal
Fett 8,4 g
davon gesättigte Fettsäuren 2,3 g
Kohlenhydrate 48,6 g
davon Zucker 2,0 g
Ballaststoffe 26,3 g
Eiweiß 8,0 g
Salz 0,05 g

Lebensmittelunternehmer:
Finest People GmbH
Sonnenwendstraße 38
67098 Bad Dürkheim
info@direct-friendly.de

Das Mindesthaltbarkeitsdatum findest du auf der Verpackung.


0 von 0 Bewertungen

Durchschnittliche Bewertung von 0 von 5 Sternen

Wie gefällt dir dieses Produkt?

Teil deine Erfahrungen mit anderen Genießern.


Finest People GmbH 
Sonnenwendstr. 38 
67098 Bad Dürkheim, Rheinland-Pfalz 
Deutschland

Lorbeerblätter schmecken herb und aromatisch und duften stark würzig. Auch getrocknet würzen sie noch sehr stark und lassen sich vielseitig einsetzen. Unsere stammen aus kontrolliert biologischem Anbau in der Türkei.

Geschmack

Das Aroma erinnert an Pinie und ist leicht bitter. Frische Blätter sind dabei stark aromatisch und sehr bitter, beim Trocknen geht die Bitterkeit zurück, während das Aroma sogar intensiver werden kann. In der Küche ist das getrocknete Blatt die Regel. Anders als viele andere Blattgewürze verträgt Lorbeer auch lange Kochzeiten.

Herkunft der Pflanze

Der Lorbeerbaum, botanisch Laurus nobilis, ist ein immergrüner Baum oder großer Strauch aus der Familie der Lorbeergewächse und kann 7 bis 18 Meter hoch werden. Er stammt wahrscheinlich aus Kleinasien und wächst heute im gesamten Mittelmeerraum. Stärkeren Frost verträgt er nicht, nördlich des Mittelmeerraums steht er deshalb meist im Kübel. Die Türkei zählt zu den Hauptproduzenten, von dort kommen auch unsere Blätter.

Woher der Name kommt

Lorbeer geht auf das lateinische laurus zurück. Im Althochdeutschen hieß die Frucht lōrberi, also Beere des Laurus, und erst seit dem 16. Jahrhundert steht das Wort für die ganze Pflanze. Der griechische Name daphne erinnert an die Nymphe aus dem Mythos um Apollon und lebt im türkischen defne weiter. In Delphi, bei den Pythischen Spielen zu Ehren Apollons, bekamen die Sieger einen Lorbeerkranz. In Olympia war es dagegen ein Kranz vom wilden Ölbaum, auch wenn das oft verwechselt wird.

In der Küche

Am meisten bringen die Blätter in deftigen Gerichten und zu Fleisch wie Kalb, Rind und Wild, zu Wild auch zusammen mit Piment und Nelke. Ebenso zu Braten- und Schmorgerichten, Gulasch, Sauerbraten und Frikassee gehören sie dazu. Klassisch gehört Lorbeer auch in den Rotkohl. Er passt gut zu Linsengerichten und anderen Eintöpfen, zu Tomatensoße und vegetarischer Bolognese, zu Suppen, Saucen und Brühen, und er gehört oft ins Bouquet garni.

Lorbeerblätter verfeinern Marinaden für Fleisch, Wild und Fisch und werden oft zum Einlegen von Gurken und zum Aromatisieren von Essig verwendet. Manche Köche legen dem köchelnden Reis immer 1 bis 2 Blätter bei und nehmen sie am Ende der Garzeit wieder heraus. Für eigene Gewürzmischungen passen sie zu Thymian, Oregano und Rosmarin.

Zubereitung

Verwendet werden die ganzen Blätter, sie kochen mit und kommen vor dem Servieren wieder heraus. Lorbeer entfaltet seinen Geschmack eher langsam, gib ihn deshalb gleich zu Beginn dazu, aber erst nach der Flüssigkeit. Je nach Gericht reichen 3 bis 4 Blätter. Bei kurzen Kochzeiten die Blätter etwas anbrechen, dann geben sie ihr Aroma schneller frei.

Rezeptidee: Linsen mit Lorbeer

Eine gewürfelte Zwiebel und eine Möhre in etwas Öl andünsten. 250 g Tellerlinsen und 750 ml Wasser dazugeben, dann 3 Lorbeerblätter einlegen und alles 30 bis 40 Minuten leise köcheln lassen, bis die Linsen weich sind. Blätter herausnehmen, erst jetzt salzen und mit einem Schuss Essig abschmecken.

Gut zu wissen

  • ganze Blätter, Herkunft Türkei, von Hand abgefüllt in Deutschland
  • erhältlich in 100 g
  • Vorsicht bei der Hecke im Garten: Kirschlorbeer ist ein Rosengewächs, nicht verwandt mit dem Gewürzlorbeer und giftig
  • ohne Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker und künstliche Aromen, wie alle Bio-Lebensmittel ohne Gentechnik
  • lichtgeschützt, kühl bei 6 bis 15 °C und trocken lagern

Bezeichnung: Lorbeerblätter, ganz

Zutaten: Lorbeerblätter*, ganz
*aus kontrolliert biologischem Anbau

Allergene: Enthält keine kennzeichnungspflichtigen Allergene gemäß Anhang II der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011.

Nettofüllmenge: 100 g

Aufbewahrung: Bitte kühl, trocken und lichtgeschützt lagern.

Herkunft: Türkei
Ursprung der landwirtschaftlichen Zutaten: Nicht-EU-Landwirtschaft
Öko-Kontrollstelle: DE-ÖKO-007
Von Hand abgefüllt in Deutschland

Durchschnittliche Nährwerte je 100 g
Brennwert 1484 kJ / 355 kcal
Fett 8,4 g
davon gesättigte Fettsäuren 2,3 g
Kohlenhydrate 48,6 g
davon Zucker 2,0 g
Ballaststoffe 26,3 g
Eiweiß 8,0 g
Salz 0,05 g

Lebensmittelunternehmer:
Finest People GmbH
Sonnenwendstraße 38
67098 Bad Dürkheim
info@direct-friendly.de

Das Mindesthaltbarkeitsdatum findest du auf der Verpackung.


0 von 0 Bewertungen

Durchschnittliche Bewertung von 0 von 5 Sternen

Wie gefällt dir dieses Produkt?

Teil deine Erfahrungen mit anderen Genießern.


Finest People GmbH 
Sonnenwendstr. 38 
67098 Bad Dürkheim, Rheinland-Pfalz 
Deutschland

Produktgalerie überspringen
Ganze braune Bio-Pimentkörner, teils mit Stielansatz, vor Treibholz und grünen Blättern, Nahaufnahme
Bio-Piment, ganze Körner, 150 g

Schmeckt nach Zimt, Pfeffer und Muskat.

Inhalt: 150 g (66,60 € / 1 kg)

Regulärer Preis: 9,99 €
Feines weißes Bio-Mittelmeersalz auf einem flachen Holzteller, dahinter grüne Blätter, Nahaufnahme
Bio-Mittelmeersalz, fein, nicht jodiert, ohne Rieselhilfe, 1 kg

Feine Körnung, von Hand geerntet an der kroatischen Adria.

Inhalt: 1 kg

Regulärer Preis: 9,99 €
Grobes weißes Bio-Mittelmeersalz auf einem Holzbrett und davor, im Hintergrund grüne Blätter, Nahaufnahme
Bio-Mittelmeersalz, grob, nicht jodiert, ohne Rieselhilfe, 1 kg

Grobe Körnung, von Hand geerntet an der kroatischen Adria.

Inhalt: 1 kg

Regulärer Preis: Ab 8,79 €
Dunkle geräucherte Pyramidensalz-Flocken aus Zypern in einer Holzschale, einzelne Kristalle davor
Geräuchertes Pyramidensalz aus Zypern, Meersalzflocken über Pinienholz geräuchert, 100 g

Kalt geräuchert, im Aroma wie Räucherschinken.

Inhalt: 100 g (89,90 € / 1 kg)

Regulärer Preis: 8,99 €

Häufige Fragen

Schnelle Antworten auf deine Fragen rund um unsere Produkte.

Herb und aromatisch, mit stark würzigem Duft. Das Aroma erinnert an Pinie und ist leicht bitter. Auch getrocknet würzen die Blätter noch sehr stark.

Gib die ganzen Blätter gleich zu Beginn, aber nach der Flüssigkeit dazu und nimm sie vor dem Servieren wieder heraus. Je nach Gericht reichen 3 bis 4 Blätter. Bei kurzen Kochzeiten etwas anbrechen, dann geben sie ihr Aroma schneller frei.

Für Rotkohl, Sauerbraten, Gulasch, Wild, Linsen und andere Eintöpfe, für Tomatensoße, Suppen und Brühen. Auch Marinaden und eingelegte Gurken bekommen damit Würze, und manche legen ein, zwei Blätter in den köchelnden Reis.

Erhältlich sind 100 g ganze Blätter aus der Türkei. Lagere sie lichtgeschützt, trocken und kühl bei 6 bis 15 °C. Nicht mit Kirschlorbeer aus dem Garten verwechseln, der ist giftig.

Bio-Produkte erkennst du am Bio-Hinweis auf der Produktseite. Grundlage ist die EU-Öko-Verordnung (EU) 2018/848. Wir selbst sind bei der Öko-Kontrollstelle DE-ÖKO-007 zertifiziert. Viele Produkte füllen Partnerbetriebe für uns ab, die von ihrer eigenen Kontrollstelle geprüft werden, zum Beispiel DE-ÖKO-039 oder AT-BIO-402. Deshalb steht beim Produkt die Nummer des Betriebs, der es abgefüllt hat.

Innerhalb Deutschlands 6,90 €, ab 75 € Bestellwert versandkostenfrei. Nach Österreich 15,00 €, ab 120 € versandkostenfrei. Die Lieferzeit beträgt 1 bis 3 Werktage in Deutschland und 3 bis 5 Werktage nach Österreich.

Ja, du hast 14 Tage Widerrufsrecht ab Erhalt der Ware. Am einfachsten widerrufst du online über unser Formular „Vertrag widerrufen“.