Blaue Bio-Kornblumenblütenblätter, getrocknete Essblüten, 10 g
8,99 €
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- Ohne Kelch und seine Bitterstoffe, aus kontrolliert biologischem Anbau
- Farbgeber für Reis, Gemüse-, Kartoffel- und Nudelgerichte
- Blauer Farbtupfer auf Salaten, Dips, Quark und Süßspeisen
- Macht cremige Suppen und Soßen schnell und einfach bunter
- Klassisch als farbige Zugabe im Tee
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- Lieferung DE 1–3 Werktage, AT 3–5
- 14 Tage Widerrufsrecht
- Bio-zertifiziert, DE-ÖKO-007
- DHL, auch an die Packstation
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Die Blütenblätter der Kornblume (Centaurea cyanus) bringen ein klares, kräftiges Blau auf den Teller. Du bekommst sie hier lose und ohne Kelch, denn der ist durch seinen hohen Gehalt an Bitterstoffen nicht jedermanns Sache. Vor allem sind die Blättchen ein Farbtupfer für die Optik eines Gerichts.
Geschmack
Der Geschmack ist zurückhaltend, schwach würzig und leicht bitter, manche sprechen von gar keinem besonderen Eigengeschmack. Du kannst also großzügig streuen, ohne dass die Blättchen einen Salat oder ein Dessert überdecken.
In der Küche und im Tee
Als Farbgeber passen sie in Reis und zu Gemüse-, Kartoffel- und Nudelgerichten. Cremige Suppen und Soßen werden mit ihnen schnell und einfach bunter. Auf Salaten, Dips, Quark und Süßspeisen sind sie ein blauer Farbtupfer. Klassisch kommen die Blütenblätter als farbige Zugabe in den Tee. Sie machen eine Mischung durch Form und Farbe schöner.
Rezeptidee: Frischkäsebällchen in Blau
200 g Frischkäse mit einer Prise Salz, etwas abgeriebener Zitronenschale und frisch gemahlenem Pfeffer verrühren und 30 Minuten kalt stellen. Mit zwei Teelöffeln kleine Bällchen formen. 2 bis 3 Esslöffel Blütenblätter auf einen Teller geben und die Bällchen kurz vor dem Servieren darin wälzen, dann bleibt die Hülle locker.
Woher das Blau kommt
Der Farbstoff heißt Protocyanin und wurde 1913 erstmals aus Kornblumen isoliert. Er gehört zu den Anthocyanen, und aus Kornblumen gewonnene Anthocyane werden auch zum Färben von Lebensmitteln wie Joghurt genutzt.
Woher der Name kommt
Der deutsche Name erzählt vom Standort: Die Kornblume wuchs im Getreide. Der Artname cyanus geht auf das griechische Wort für Dunkelblau zurück, der Gattungsname Centaurea auf einen antiken griechischen Pflanzennamen, der mit den Kentauren in Verbindung gebracht wird. Manche Floren führen die Art heute als Cyanus segetum, wobei segetum „auf Getreidefeldern wachsend“ bedeutet. In Estland ist die Kornblume Nationalblume und steht für das tägliche Brot.
In der Landwirtschaft galt sie lange als Unkraut. Durch üppigen Einsatz von Dünger und Unkrautvernichtungsmitteln wurde sie vielerorts selten, heute kommt sie wieder häufiger vor. In Deutschland steht sie laut Roter Liste von 2018 auf der Vorwarnliste, besonders geschützt ist sie nicht.
Gut zu wissen
- lose Blütenblätter ohne Kelch aus kontrolliert biologischem Anbau, Herkunft Albanien
- schonend getrocknet, so bleiben die ätherischen Öle erhalten
- erhältlich in 10 g, 50 g, 100 g und 250 g
- trocken, lichtgeschützt und kühl in verschlossenen Gefäßen lagern
Bezeichnung: Kornblumenblütenblätter, getrocknet
Zutaten: Kornblumenblütenblätter*, blau
*aus kontrolliert biologischem Anbau
Allergene: Enthält keine kennzeichnungspflichtigen Allergene gemäß Anhang II der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011.
Nettofüllmenge: 10 g, 50 g, 100 g oder 250 g, je nach gewählter Variante
Aufbewahrung: Bitte kühl, trocken und lichtgeschützt lagern.
Herkunft: Albanien
Ursprung der landwirtschaftlichen Zutaten: Nicht-EU-Landwirtschaft
Öko-Kontrollstelle: DE-ÖKO-007
Von Hand abgefüllt in Deutschland
Nährwerte: Getrocknete Blüten als einzelne Zutat sind nach Anhang V der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 von der Nährwertdeklaration ausgenommen.
Lebensmittelunternehmer:
Finest People GmbH
Sonnenwendstraße 38
67098 Bad Dürkheim
info@direct-friendly.de
Das Mindesthaltbarkeitsdatum findest du auf der Verpackung.
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Finest People GmbH
Sonnenwendstr. 38
67098 Bad Dürkheim, Rheinland-Pfalz
Deutschland
Die Blütenblätter der Kornblume (Centaurea cyanus) bringen ein klares, kräftiges Blau auf den Teller. Du bekommst sie hier lose und ohne Kelch, denn der ist durch seinen hohen Gehalt an Bitterstoffen nicht jedermanns Sache. Vor allem sind die Blättchen ein Farbtupfer für die Optik eines Gerichts.
Geschmack
Der Geschmack ist zurückhaltend, schwach würzig und leicht bitter, manche sprechen von gar keinem besonderen Eigengeschmack. Du kannst also großzügig streuen, ohne dass die Blättchen einen Salat oder ein Dessert überdecken.
In der Küche und im Tee
Als Farbgeber passen sie in Reis und zu Gemüse-, Kartoffel- und Nudelgerichten. Cremige Suppen und Soßen werden mit ihnen schnell und einfach bunter. Auf Salaten, Dips, Quark und Süßspeisen sind sie ein blauer Farbtupfer. Klassisch kommen die Blütenblätter als farbige Zugabe in den Tee. Sie machen eine Mischung durch Form und Farbe schöner.
Rezeptidee: Frischkäsebällchen in Blau
200 g Frischkäse mit einer Prise Salz, etwas abgeriebener Zitronenschale und frisch gemahlenem Pfeffer verrühren und 30 Minuten kalt stellen. Mit zwei Teelöffeln kleine Bällchen formen. 2 bis 3 Esslöffel Blütenblätter auf einen Teller geben und die Bällchen kurz vor dem Servieren darin wälzen, dann bleibt die Hülle locker.
Woher das Blau kommt
Der Farbstoff heißt Protocyanin und wurde 1913 erstmals aus Kornblumen isoliert. Er gehört zu den Anthocyanen, und aus Kornblumen gewonnene Anthocyane werden auch zum Färben von Lebensmitteln wie Joghurt genutzt.
Woher der Name kommt
Der deutsche Name erzählt vom Standort: Die Kornblume wuchs im Getreide. Der Artname cyanus geht auf das griechische Wort für Dunkelblau zurück, der Gattungsname Centaurea auf einen antiken griechischen Pflanzennamen, der mit den Kentauren in Verbindung gebracht wird. Manche Floren führen die Art heute als Cyanus segetum, wobei segetum „auf Getreidefeldern wachsend“ bedeutet. In Estland ist die Kornblume Nationalblume und steht für das tägliche Brot.
In der Landwirtschaft galt sie lange als Unkraut. Durch üppigen Einsatz von Dünger und Unkrautvernichtungsmitteln wurde sie vielerorts selten, heute kommt sie wieder häufiger vor. In Deutschland steht sie laut Roter Liste von 2018 auf der Vorwarnliste, besonders geschützt ist sie nicht.
Gut zu wissen
- lose Blütenblätter ohne Kelch aus kontrolliert biologischem Anbau, Herkunft Albanien
- schonend getrocknet, so bleiben die ätherischen Öle erhalten
- erhältlich in 10 g, 50 g, 100 g und 250 g
- trocken, lichtgeschützt und kühl in verschlossenen Gefäßen lagern
Bezeichnung: Kornblumenblütenblätter, getrocknet
Zutaten: Kornblumenblütenblätter*, blau
*aus kontrolliert biologischem Anbau
Allergene: Enthält keine kennzeichnungspflichtigen Allergene gemäß Anhang II der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011.
Nettofüllmenge: 10 g, 50 g, 100 g oder 250 g, je nach gewählter Variante
Aufbewahrung: Bitte kühl, trocken und lichtgeschützt lagern.
Herkunft: Albanien
Ursprung der landwirtschaftlichen Zutaten: Nicht-EU-Landwirtschaft
Öko-Kontrollstelle: DE-ÖKO-007
Von Hand abgefüllt in Deutschland
Nährwerte: Getrocknete Blüten als einzelne Zutat sind nach Anhang V der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 von der Nährwertdeklaration ausgenommen.
Lebensmittelunternehmer:
Finest People GmbH
Sonnenwendstraße 38
67098 Bad Dürkheim
info@direct-friendly.de
Das Mindesthaltbarkeitsdatum findest du auf der Verpackung.
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